Dieses „an die Ränder Gehen“ muss nicht notwendig heißen, Grenzen austesten zu müssen. Im Gegenteil offenbart es die Suchbewegung nach Ruhe, Weite und stillem Epiphanien – Wertigkeiten also, welche dem unendlich geschwätzigen und (sonderbar genug) umkämpften „Zentrum“ ferne liegen.
Exil im Lexik der Fotografie
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